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20.10.2015 11:42
von Schloss Bernstorf
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1Demografischer Wandel und Hospiz-und Palliativversorgung – Erfahrungswerte aus einem Hospiz | Dr. Britta Borgwald und Dipl.med. Doreen Hantel-Frey

Demografischer Wandel und Hospiz-und Palliativversorgung – Erfahrungswerte aus einem Hospiz | Dr. Britta Borgwald und Dipl.med. Doreen Hantel-Frey

Hinter dem Begriff demografischer Wandel verbirgt sich die Vorstellung einer älter werdenden Gesellschaft durch eine erfreulicherweise ansteigende Lebenserwartung einerseits und einer geringeren Sterblichkeitsrate sowie einer sinkenden Geburtenrate andererseits. Die alternde Gesellschaft und sich verändernde Sozialstrukturen, insbesondere Familienstrukturen [1], erfordern den weiteren Ausbau der Hospiz und Palliativversorgung. Altern und Sterben werden also zukünftig eine immer größere Rolle in der Gesellschaft spielen.

Die größte Herausforderung für das Gesundheitssystem liegt indes in der Alterung der Gesellschaft. Nicht allein Krebserkrankungen, sondern auch Leiden wie Diabetes, Osteoporose, Schlaganfall und Demenz nehmen mit steigendem Lebensalter zu. Durch den demografischen Wandel relativieren sich daher auch die insgesamt positiven Gesundheitstrends der letzten Jahre. So können die Deutschen zwar mit einem langen – und über lange Zeit in Gesundheit verbrachten – Leben rechnen. Gleichzeitig aber werden zukünftig immer mehr ältere Menschen mit chronischen Krankheiten eine gute Behandlung und Pflege benötigen. [2]

Betrachtet man die Hospiz- und Palliativversorgung unter dem Aspekt des demografischen Wandels stellt sich die Frage, „Wie erzeugen wir die erforderliche Aufmerksamkeit dafür, dass Lindern von Leid und Trösten von Kranken und deren Angehörigen innerhalb der Behandlungskonzepte der modernen Gesellschaften angemessene Wertschätzung erhalten“. [3] In der Vergangenheit wurden die Forderungen nach einer Verbesserung der Palliativ-und Hospizversorgung immer nachdrücklicher und mündeten letztlich in dem Gesetzentwurf zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland [4]

Zentraler Handlungsbedarf: Aufklärung der Bevölkerung

In Deutschland erfolgt die hospizliche Versorgung durch Palliativstationen, stationäre Hospize, ambulante Hospizdienste und Teams der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Bundesweit unterstützen ca. 100.000 Menschen ehrenamtlich die Arbeit für schwerstkranke und sterbende Menschen. Die Mehrzahl der Betroffenen möchte die letzte Lebensphase zu Hause verbringen. Wo dies nicht geleistet werden kann, greift das Angebot der Palliativstationen und stationären Hospize. Trotzdem sterben auch heute noch mehr als 50 % aller Menschen in Krankenhäusern. Während das Entlassungsmanagement in den Kliniken in aller Regel gut funktioniert, ist die Situation im häuslichen Umfeld eine andere. Oftmals kommen daher Betroffene sehr spät in den Genuss hospizlichen Beistandes oder eines Hospizplatzes.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um in ein Hospiz zu gehen, welche Kosten kommen auf mich zu, wie läuft alles organisatorisch ab? EineumfassendeAufklärungüberhospizliche Angebote ist dabei nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für Haus- und Fachärzte zwingend erforderlich, um die Palliativ- und Hospizversorgung auf breitere Füße zu stellen und Zugangsbarrieren zu minimieren.

Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben [5]

Auch unsere Erfahrungen zeigen, dass die Betroffenen oft sehr spät zu uns ins Hospiz kommen. Das liegt zum einen an mangelnder Aufklärung, zum anderen aber auch an durchaus nachvollziehbaren Berührungsängsten und der Befürchtung, den erkrankten Angehörigen „abzuschieben“.

Das Konzept „Haus des Lebens“, welches wir in unserer Einrichtung etabliert haben, nimmt Ängste, fängt Betroffene und Angehörige auf. „Ich danke […] für die positive Energie, die ich hier erfahren durfte. Ich danke für diesen Ort des Mitgefühls, der Würde und des Respektes. Ich danke, dass hier für die Seele eine Zeit des Heilens möglich sein konnte. Ich danke, dass mein Mann[…] das erfahren durfte.“ (aus dem Gästebuch Hospiz Schloss Bernstorf) Für unsere Gäste in ihrer letzten Lebensphase ein bestmögliches körperliches und seelisches Wohlbefinden zu erreichen bedeutet für uns Lebensqualität bis zum Schluss. Wir möchten einen Ort schaffen, an dem Gäste und ihre Angehörigen sich wohlfühlen und eine gemeinsame Zeit erleben dürfen, die ganz auf ihre persönlichen Wünsche ausgerichtet ist.

Die Begrifflichkeit „Palliative Care“ entspricht im übersetzten Sinne einer „ummantelnden Obhut“. Das versuchen wir spürbar zu machen. Körper, Geist und Seele können sehr lange in der Balance gehalten werden. Ernährung, Schmerztherapie und ganzheitliche Pflege gehören natürlich dazu, ganz bestimmt aber auch Genuss und Lebensart. Unser Konzept beinhaltet daher neben der Ausgestaltung der Räumlichkeiten auch eine Küche, in der täglich frisch gekocht und gebacken wird, um den Gästen möglichst alle Wünsche zu erfüllen.

Unerlässlich: Raum für Zuwendung und psychosoziale Betreuung.

Auch hier ist die Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer unendlich hilfreich und Hospizarbeit ohne deren geschenkte Zeit undenkbar. Die psychosoziale Begleitung betrifft dabei sowohl den Betroffenen als auch die Angehörigen. Sie wirkt sich auf die Lebensqualitätinsofernpositivaus,alsdass Hilfe bei Problemen wie Angst, Hoffnungslosigkeit und Konflikten oder einfach nur Zuhören sich nicht nur psychisch, sondern erwiesenermaßen auch physisch förderlich auswirken.

Nicht zu unterschätzen ist schließlich die Kraft der Natur. Parks, Wiesen und Wälder können dazu beitragen, dass der Gast Ruhe findet, die Angehörigen dem Alltag entfliehen und sich auf das konzentrieren können, waswichtigist–dazuseinfürihrenkranken Angehörigen, sich gemeinsam mit ihm auf den letzten Weg einlassen.

Möglichkeiten und Einsatzfelder naturheilkundliche Pflege und Komplementärmedizin

„Palliative und komplementäre Sterbebegleitung ist mehr als die Versorgung von Tumorpatienten in der Endphase, mehr als palliative Sedierung am Lebensende. Palliative und komplementäre Sterbebegleitung beinhaltet differenziertes Wissen, wie man die Lebensqualität in der Zeit, die noch verbleibt, verbessern kann.“[7]

Die Palliativmedizin beinhaltet den ganzheitlichen Ansatz, das heißt, der Mensch in seinem gesamten Kontext rückt in den Mittelpunkt der Betrachtung, nicht die eigentliche Grunderkrankung. Viele Hospize arbeiten heute bereits mit Methoden aus der komplementären Medizin. Wickel und Auflagen finden genauso Anwendung, wie Akupunktur und Aromatherapie. J. Hübner fordert, solche Therapieansätze für die Palliativmedizin und Schmerztherapie systematisch zu beforschen, da bisher nur sehr wenige Studien hierzu durchgeführt wurden.[8]

Neben den bekannten schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten der Palliativmedizin haben auch komplementäre Behandlungsmaßnahmen einen zusätzlichen Stellenwert. Gerade die Verbindung von Schulmedizin und komplementären Therapiemöglichkeiten ergibt einen ausgesprochen positiven Effekt bezüglich der Stabilisierung und auch Verbesserung der Lebensqualität.

In jedem Stadium einer Erkrankung ist ein Versuch der Verbesserung der Körperregulation angebracht, um keine Möglichkeit zu versäumen, dem Betroffenen Linderung zu verschaffen. Dies betrifft nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch deren Angehörige, denen oft durch ärztlich verabreichte homöopathische Komplex-oder Monopräparate mentaler Druck genommen werden kann.

Gerade Patienten, welche z. B. aufgrund eines Prostatakarzinoms oder aus einem anderen Grund mit einem Dauerkatheter oder auch einer Harnleiterschiene versorgt sind, profitieren vom zusätzlichen Einsatz speziell auf ihre Konstitution zurechtgeschnittener homöopathischer Drainagemittel, wie z. B. Berberis vulgaris. Die üblicherweise häufig drohende Sedimentierung und somit Infektionsgefahr, welche ansonsten zusätzliche Antibiotikagaben zur Folge hätten, konnten somit nachweislich verhindert werden.

Auch der Einsatz von Aromatherapie durch speziell ausgebildete Pflegefachkräfte, unter anderem bei Unruhezuständen, Schmerzen, Schlafstörungen und Ängsten, ist in unserem Haus üblich. Einen besonderen Stellenwert haben hierbei spezielle Edelsteinbalsame, welche eine Kombination aus ätherischen Ölen und Edelsteinpulver enthalten und besonders bei kardialen Ängsten im Bereich des Sternums oder der inneren Handgelenke aufgetragen werden und schnell zur Entspannung beitragen.

Bach-Blütenessenzen finden bei der Behandlung von körperlichen und psychischen Beschwerden neben orthomolekularen Substanzen und der Scenar-Therapie genauso Anwendung wie eine spezielle Methode der Klangtherapie – die Tambura. Sie kann als Monoinstrument oder auch im Zusammenhang mit physiotherapeutischen Maßnahmen, wie z. B. Lymphdrainage, eingesetzt werden. Zusätzliche Therapieangebote sind zum Beispiel Tiertherapie oder Akupunktur.

Selbstverständlich können die Gäste jederzeit wählen, ob sie zu ihren schulmedizinischen Dauer- und Bedarfsmedikationen unsere komplementären Zusatzangebote nutzen möchten. Hierbei stehen ihnen speziell ausgebildetes Pflegepersonal und Ärzte zur Seite.

Teilweise möchten Gäste aber auch ausschließlich alternativ behandelt werden. Hierfür arbeiten unsere Palliativpflegekräfte eng mit komplementär ausgebildeten Ärzten zusammen.

Unsere Erfahrungen im Hospiz lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Eine lebensbejahende Atmosphäre wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus.
  • Ruhe und Natur sowie menschliche Zuwendung geben dem Gast Kraft und Frieden.
  • Komplementärmedizin und naturheilkundliche Pflege ergänzen die Schulmedizin und bieten eine schonende Alternative.
  • Eine Verbesserung der individuellen Lebensqualität bis zuletzt kann erreicht werden.

Fazit

Die demografische Entwicklung in Deutschland wird für den Bereich der Palliativ- und Hospizversorgung weitreichende Folgen haben, auf die es sich einzustellen gilt. Demografischer Wandel und die Veränderung sozialer Strukturen fordern von der Gesellschaft Lösungen. Statistisch gesehen sterben immer noch die meisten Menschen in Kliniken und Pflegeheimen. Die Mehrzahl aller Menschen wünscht sich jedoch ein Sterben in der häuslichen Umgebung. Auch wenn es aktuell einen Gesetzentwurf zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung gibt, so kann dies nur ein erster Achtungserfolg sein.

Zentraler Handlungsbedarf besteht bei der Aufklärung der Bevölkerung über Angebote und Ansprüche für hospizliche Versorgung. Am Beispiel unserer Einrichtung ist erkennbar, wie viele Faktoren die Lebensqualität positiv beeinflussen können. Die Anwendung der Komplementärmedizin tut den Patienten wohl und ist eine schonende Alternative.

Der Wunsch der Patienten nach einer ganzheitlichen Betreuung ist ein wesentlicher Motor für den Einsatz komplementärer Therapien. [9] Schwerstkranken und sterbenden Menschen Lebensqualität bis zum Schluss zu ermöglichen ist eine Herausforderung, der sich die in den Hospizen und in der Palliativmedizin tätigen Menschen täglich immer wieder aus Neue stellen. Hierfür gilt es, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern.

Literaturhinweis

  1. Reichert, Monika: Demographischer Wandel und Familie: Verändern sich altersspezifische Werte- und Verhaltensmuster? Summer School ZudA, 09.10.2008
  2. Robert Koch-Institut/Statistisches Bundesamt. Gesundheit in Deutschland, 2006
  3. Schmacke N: Palliativmedizin und demografischer Wandel. MedKlin 2007
  4. Gesetzentwurf zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, Drucksache 18/5170
  5. Gästebuch Hospiz Schloss Bernstorf, 2014
  6. Cicely Saunders, 1918-2005, Begründerin der Hospizbewegung
  7. Huber, Gudrun; Casagrande, Christina (Hrsg.): Komplementäre Sterbebegleitung. MVS Medizinverlage, Stuttgart, 2011
  8. Hübner J: Welchen Stellenwert haben ganzheitliche Ansätze der komplementären Medizin in der palliativen Versorgung Bundes-Hospiz-Anzeiger, 9/ 2011
  9. Hübner J: Was ist komplementäre und alternative Medizin? Bundes-Hospiz-Anzeiger, 1/2012

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